Achtsam Führen für Manager
  • "Esel haben zu Unrecht einen Ruf als störrische Tiere, wir haben sie als umgänglich und freundlich kennen gelernt."

    CadVenture Ingenieurbüro
  • Immer auf der Suche nach Abwechslung:

    "Wann kommen Sie?"

    Stella, Diego, Coralie
  • Teil des Teams ist auch der menschliche Zweibeiner.
    Ich übersetze, was Sie nicht sofort verstehen.

    Stella - und ihr Ehrenesel

Das Esel-Team

Was wäre die Eselsbrücke ohne ihre tierischen Mitarbeiter?
Natürlich nichts!

Ein menschlicher Coach und drei tierische

Drei echte Esel und ein menschlicher Ehrenesel - das ist das Team der Eselsbrücke:

Dr. Alexandra Schichtel

Ich bin Inhaberin der Change Compass Managementberatung und Expertin für Change-Erfolg durch emotionale Intelligenz.

Zu meinen Schwerpunkten zählen beteiligungsorientierte Veränderungsprozesse, Führung, Kommunikation und Gesunde Selbstführung (Burnout-Prophylaxe). Ich war als Kaufmännische Leiterin und Leiterin Unternehmensentwicklung bei einer großen Fachverlagsgruppe tätig, bevor ich als Spezialistin für Change Management und Organisationsentwicklung in die Beratung wechselte. Meinen vollständigen Lebenslauf lesen Sie hier.

Mut zu Ungewöhnlichem, wenn es sinnvoll ist

In meinem Leben bin ich schon häufig ungewöhnliche Wege gegangen:

  • Als Literaturwissenschaftlerin war ich wissenschaftliche Mitarbeiterin am juristischen Lehrstuhl - obwohl öffentliches Recht und Politikwissenschaft nur meine Nebenfächer waren.
  • Als Nicht-BWLerin war ich von 2002-2006 neben der Leiterin Unternehmensentwicklung auch die Kaufmännische Leiterin einer großen Fachverlagsgruppe. Die Controlling-Ausbildung erfolgte berufsbegleitend.
  • Als Autorin wäre es leichter gewesen, ein weiteres Spezialistenbuch zu schreiben, als ein für alle verständliches Grundlagenwerk zum Change Management (Change Management für Dummies, 2. Auflage 2016).

Unerschrocken ein Ziel verfolgen, wenn ich an den Sinn eines Vorgehens glaube. Das macht meinen Erfolg aus. Und als ich die Verbindung zwischen Teamentwicklung, Führung, Erfahrungslernen und Eseln entdeckte, wurde ich wieder einmal neugierig…

Stella

Stella ist eine 2007 geborene Stute. Sie ist die Grande Dame der Gruppe - und das nicht nur, weil sie mit Übergewicht kämpft.

Sie ist einfach sehr gelassen und erfahren. Großer Traktor, lärmender Mähdrescher, Gullideckel? Alles kein Problem!

Aber wenn Sie nicht wissen, was Sie wollen, oder mit diesem Ziel innerlich nicht stimmig sind, dann wird sie das signalisieren: Sie bleibt stehen. Wozu sich auch anpassen, wenn Sie nicht wissen, was Sie wollen?

Diego

Besonders sozial und vorsichtig. Das ist der Wallach Diego, geboren 2010.

Er achtet am stärksten auf den Zusammenhalt der Gruppe: Wenn einer fehlt - ob Esel-Kumpel oder menschlicher Ehren-Esel - sorgt er sich und sucht Kontakt. Dabei klingt er ein bisschen wie ein Nebelhorn.

Er braucht besonders viel Sicherheit und Einfühlungsvermögen auf Seiten der Person, die ihn führt. Dann kann er Vertrauen haben und kommt mit.

Coralie

Die jüngste in der Gruppe. Die Stute (*2011) ist sehr kontaktfreudig. In ihrer Jugend zeigte sich die eseltypische Neugier schon einmal etwas ungestümer, nun nähert sie sich respektvoll. Sie freut sich, wenn sie gekrault wird.

Wenn es um Streicheleinheiten geht, drängelt sie sich gern nach vorn.

Unsere Mitgliedschaften

Hier sehen Sie, mit wem wir alles zusammenarbeiten und wen wir unterstützen:

Meine Arbeitsweise mit Eseln: Führen statt Dominieren

Welche Ansätze mich bei meiner Arbeit als Change Management-Beraterin, Coach und Trainerin prägen und inspirieren lesen Sie auf der Seite meiner Beratungsfirma Change Compass. Hier erfahren Sie, was mir bei der Arbeit mit den Langohren zusätzlich wichtig ist:

Partnerschaft, Respekt, Zuwendung und Konsequenz


Bei meiner Arbeit mit Eseln richte ich mich nach der Philosophie der Tiertrainerin Judith Schmidt:

  • Es geht um Partnerschaft, nicht Dominanz: Der Esel soll sich nicht unterwerfen, sondern aus freiem Willen mitmachen können. Dabei gibt es auch klare Regeln und eine Kombination aus gegenseitigem Respekt, Konsequenz und Geduld miteinander:
    - für den Esel: dass er respektvoll mit den Menschen umgeht und leistet, was er kann.
    - für die Menschen: dass sie respektvoll mit dem Esel umgehen und nur so viel fordern, wie der Esel leisten kann.
  • Belohnungen gibt es in Form von Zuwendung, nicht durch 'Leckerlis'. Denn sie verhindern das entspannte Miteinander auf freiwilliger Basis.

Nachhaltigkeit durch persönliches Erleben


Bei der Eselsbrücke geht es mir darum, dass Sie erleben können, was Sie lernen wollen. Meine drei Esel helfen Ihnen dabei.

Denn wer mit allen Sinnen spürt hat, welchen Effekt sein Verhalten bewirkt, kann das Erlernte im Alltag viel einfacher erinnern - und selbstverständlicher anwenden.

Ich veranstalte ausschließlich maßgeschneiderte Seminare und Workshops - mit und auch ohne Esel. Hier erfahren Sie mehr dazu.

Eselsbruecke